Michele

"Lumen de lumine" 🤗

Michele
08:07

Papst Benedikt XVI. besucht Marienheiligtum Pompeji.
Nach der Messfeier zeichnet der heilige Vater den Wallfahrtsort besonders aus mit der so genannten Goldene Rose, die er auch schon in Altötting hinterlegt hat.

Lieber Dominikus, ich hatte erst heute einen Kindergottesdienst. Tja, so kann man sich irren - und was haben Sie nur für eine Situation, teilen Sie etwa die Ansichten der Briefeschreiberin, welche sich unter dem Pseudonym "Hochmut" verbirgt? Ich bat jene nun, um das Forum zu verschonen, an mich privat zu schreiben: Michael M. P. Wittmann, Fronhof 2, 79359 Riegel
PS.: Das Tragische ist, dass Foren oft von Unmöglichen missbraucht werden.

Michele
08:07

Papst Benedikt XVI. besucht Marienheiligtum Pompeji.
Nach der Messfeier zeichnet der heilige Vater den Wallfahrtsort besonders aus mit der so genannten Goldene Rose, die er auch schon in Altötting hinterlegt hat.

Wollen wir für "Hochmut" (Namen im Forum) beten. Das Verb ist mir leider gerade weggerutscht. Ja, das GEBET, das ist wesentlich und wichtig. Wir selbst können nichts ohne eben unser Anliegen Gott vorzutragen. Und hier sei auch noch angemerkt, dass wir als Katholiken ja auch die Fürsprecher haben, die Heiligen.
Dies ist jetzt auch wieder ein Thema. .. Als ich neulich im Zug sass und mich mit einem Nachbarn unterhielt, hier die Fürsprache der Heiligen tangierte, da erhielt ich auch einen Schwall von beleidigenden Aussagen - in der Form der Inserentin "Hochmut". Ja, manche Menschen meinen immer gegen das Thema "Fürsprache der Mutter Gottes" vorzugehen. Nun, das ist ein weites Feld. Ich wollte hier einfach nur kurz darstellen, dass ich es für wichtig finde, dass Kinder im Gottesdienst stets einen Platz haben. Ich betone -- stets --! Natürlich wird jede Begleitperson ein Kind, welches anhaltend schreit, kurz mit nach aussen nehmen, denn Schreien hat ja etwas mit Unwohlsein zu tun. Kinder müssen zu allen Zeiten auf das WC, haben irgendwie Hunger, obwohl gerade gefrühstückt wurde, die Hose klemmt, Durst ist angesagt, etc. Dringliche Beschwerden sind immer sofort abzustellen. Stichwort für unsere Psychologen: Themenzentrierte
Interaktion nach ...! Na?
Gruss aus Riegel:
Michael M. P. Wittmann, Fronhof 2, 79359 Riegel
PS.: Gerne lade ich alle Gegner und Befürworter einmal zu einem Symposium ein: "Kinder und Gottesdienst"

Michele
08:07

Papst Benedikt XVI. besucht Marienheiligtum Pompeji.
Nach der Messfeier zeichnet der heilige Vater den Wallfahrtsort besonders aus mit der so genannten Goldene Rose, die er auch schon in Altötting hinterlegt hat.

Wundervoll, ja man sollte stets das Rosenkranzgebet im Herzen halten und "Magnificat, Benedictus wie Nunc dimittis" eben auch im Herzen bewahren. Das SALVE REGINA solte jeden Abend unser Tagwerk beenden. Leider kennen heute zu wenige eben das SALVE REGINA. Viele Jugendliche machen sich "lustig", wenn man als Lehrkörper hier Anregungen gibt. Die Wurzeln sind m. E. nach aber einfach darin, dass viele Familien von "alten Tanten" aus den Gottesdiensten getrieben werden, nur weil die Kinder "unruhig" sind. . Diese Familien, ich kann mehrere explizit namentlich nennen, gehen dann einfach nicht mehr in die Gottesdienste, nur weil vereinzelte meist alte Mitmenschen, welche ihr eigenes Leben nicht geregelt bekommen, Aggression bringen. Ein dreijähriges Kind kann das Exultet nicht anstimmen, es antwortet in seiner Sprache. Wollen wir für Leute wie diese Person, welche sich im Forum noch den unmöglichen Namen "Hochmut" gibt. Herr schenke jener Umkehr.

Michele
04:22

Predigt bei Haiders Begräbnis.
Predigt beim Requiem für Jörg Haider. Gehalten von Bischof Egon Kapellari von Graz.

In einem Gottesdienst darf jeder eine Ansprache halten. Es geht hier nur darum, dass eben nur ein Diakon, Priester oder Bischof die Homilie halten darf. Nun, was ist eine Homilie? Viel Spass beim Überlegen. Und ein Hinweis an "Hochmut" auch ein Kind kann im Gottesdienst eine Ansprache halten, um hier nochmals zurechtzuweisen. --

Michele
08:07

Papst Benedikt XVI. besucht Marienheiligtum Pompeji.
Nach der Messfeier zeichnet der heilige Vater den Wallfahrtsort besonders aus mit der so genannten Goldene Rose, die er auch schon in Altötting hinterlegt hat.

DANKE sagen muss man auch den Eltern, welche ihre Kinder mit in den Gottesdienst nehmen, auch wenn sich leider (!) Menschen durch Kinder "gestört" fühlen, was die Inserentin, welche sich auch noch den furchtbaren Namen "Hochmut" gibt, explizit dargestellt hat. Die Schönheit unserer Liturgie können Kinder früh erkennen. Im Erwachsenenalter bauen leider mansche hier Zäune auf. Bitte nehmt Euere Kinder mit in den Gottesdienst und lasst Euch nicht von "schrägen Vögeln", oder gar bösen Menschen abschrecken, welche nur "ihr eigenes Wohl, das sie natürlich nicht erhalten" erreichen wollen. Betschwestern haben wir genug, es gilt echte gläubige Menschen zu begleiten und eben Gemeinde aufzubauen.
Michael M. P. Wittmann, Theologe, Fronhof 2, 79359 Riegel

Michele
02:19

Katholiken und Humor.
Da sag noch einer, Katholiken hätten keinen Humor. Einfach einmal über sich selbst lachen.

Ja, der Humor darf nie fehlen. Dies wird auch deutlich, wenn man z. B. die regula Benedicti liest. Der Mönchsvater hat stets den Weg der Mitte gewählt und auch die recreatio - wie viele Stellen bezeugen - nie zu kurz kommen lassen.

Michele
02:24

Johannes Paul II. zum 30. Jahrestag seiner Wahl.
Papst Johannes Paul II. seligen Angedenkens! Ein großer Papst!

Das Pontifikat war im ganzen ein sehr gutes zum Wohle der Kirche. Johannes Paul II. hat die Zögerlichkeit von Paul VI. überwunden, sich das Leutseelige von Johannes XXIII. wie Johannes Paul I. zu eigen gemacht. Zudem war er völkerverständigend wirksam - und dies alles in absoluter Bescheidenheit.
Michael M. P. Wittmann, Theologe, Riegel a. K.

Michele
17:14

''In der Pfarre, in der ich mich so wohl fühle''
24 Jahre ist es her, seitdem zuletzt eine Visitation in der Pfarre St. Joseph in Wels von einem Bischof durchgeführt wurde.
Dieses Wochenende war es wieder so weit. Am Samstag, den 11. Oktober um 14:58 traf Bischof Ludwig Schwarz auf dem Kirchenplatz ein. Nach der Begrüßung durch die Pfarrleitung, zeigte Pfarrer Bräuer dem Bischof die Pfarrkirche. "Ich war hier noch nie herinnen," aber dennoch begeistert von der Bauweise der Kirche zeigte sich der Bischof.
In der Predigt meinte der Bischof nach einem ausführlichen Dank an alle, die in der Pfarre mitarbeiten: "Dass Sie wirklich in Frieden zusammenleben in dieser Gemeinschaft, in der Pfarre, in der ich mich so wohl fühle und wo soviel Gutes geschieht und ich wünsche Ihnen, dass vor allem die Liebe das Merkmal sei, dass uns alle verbindet, die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Mitmenschen, gemäß dem Worte Christi: Ein neues Gebot gebe ich euch, liebet einander, wie ich euch geliebt habe."

"Hochmut" gibt an "schlecht geschlafen" zu haben. Wir wollen nicht davon ausgehen, dass "Hochmut" dann eben in der Kirche "schlafen will"? Und was meint "Hochmut", wenn gesagt: "Das haben sie sich verdient?" Haben also etwa die Eltern verdient, den Gottesdienst nicht zu visitieren, nur weil ein Kind "quengelt". Und Beim Hinhören auf das vorgestellte Band, ist es wohl wirklich nicht so, als dass ein Kind dauernd schreit. Der Rückhalt bietet wohl die Resonanz mehrerer Kinder. ✍️

Michele
17:14

''In der Pfarre, in der ich mich so wohl fühle''
24 Jahre ist es her, seitdem zuletzt eine Visitation in der Pfarre St. Joseph in Wels von einem Bischof durchgeführt wurde.
Dieses Wochenende war es wieder so weit. Am Samstag, den 11. Oktober um 14:58 traf Bischof Ludwig Schwarz auf dem Kirchenplatz ein. Nach der Begrüßung durch die Pfarrleitung, zeigte Pfarrer Bräuer dem Bischof die Pfarrkirche. "Ich war hier noch nie herinnen," aber dennoch begeistert von der Bauweise der Kirche zeigte sich der Bischof.
In der Predigt meinte der Bischof nach einem ausführlichen Dank an alle, die in der Pfarre mitarbeiten: "Dass Sie wirklich in Frieden zusammenleben in dieser Gemeinschaft, in der Pfarre, in der ich mich so wohl fühle und wo soviel Gutes geschieht und ich wünsche Ihnen, dass vor allem die Liebe das Merkmal sei, dass uns alle verbindet, die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Mitmenschen, gemäß dem Worte Christi: Ein neues Gebot gebe ich euch, liebet einander, wie ich euch geliebt habe."

Kinder gehören in die Kirche! Wie sollten jene denn die ars liturgica kennenlernen. Kleinkinder haben ihre ureigene Sprache. Während des letzten Sonntagsgottesdienstes hatte ich mich sehr gefreut, als ein Kind so richtig beim Confiteor "mitgelallt" hat. Es war einfach schön. Und: Wir müssen junge Familien in die Gottesdienste bringen, jene dürfen da auch Heimat haben. Kinder sind unsere Zukunft, ich erinnere hier nur an viele Ansprachen von Johannes Paul II.! Gottesdienste sind nichts für gruselige alte Schachteln, welche auch noch meinen, den Pfarrer spielen zu müssen. Kirche, ecclesia ist vita!
Alle sind willkommen, jeder ist willkommen. Selbst Sünder sind gekommen - auch die Hochmütigen, welche (Zitat) "schlecht geschlafen haben". Grauenhaft!! Antworten wir mit Augustinus: Magnus es, domine, et laudabilis valde, magna virtus tua et sapientiae non est numerus. Et laudare te vult homo, aliqua portio creaturae tuae, et homo circumferens mortalitatem suam, circumferens testimonium peccati sui et testimonium , quia superbis resistis. Ja, dieses TESTIMONIUM, QUIA SUPERBIS RESISTIS kann man der Kommentatorin, welche sich ja noch als "Hochmut" ausgibt, ins Stammbuch schreiben.
Wollen wir für jene beten.
Michael M. P. Wittmann, Riegel
✍️

Michele
08:56

Sub Tuum praesidium - Ave, verum corpus.
Die Wiener Sängerknaben singen das Sub Tuum präsidium und das Ave Verum von W.A. Mozart.
Allerdings ist sehr unpassend, dass das allerheiligste Sakrament des Altares ausgesetzt wurde und hinter den Musikern steht. Deutlich zu sehen bei 1:13 und 2:05

Ja, das Sacrosanctissimum ist wahrhaft deplaziert. Manche Liturgen verkennen oft die Priorität!!! Enttäuschend.
Michael M. P. Wittmann, Riegel

Michele
01:54

Kardinal Lehmann.
Kardinal Lehmann ist bereits als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz zurückgetreten.
Am 16. Mai 2011 wird er seine Resignation als Bischof von Mainz einreichen:
Hallelujah, I'm ready to go!

Das ist ja grausig. Also die Bilderauswahl ist schlimm. Diese hat mein Lehrer nicht verdient!!! ✍️

Michele
16:04

Weihe eines Altares in Albano.
Papst Benedikt weiht am Sonntag den 21. September 2008 einen Volksaltar in Albano

Sehr beeindruckend. ✍️

Michele
01:37

Die Sakramente.
Pfarrer Sterninger über die Sakramente der Kirche.

Und hier ist anzumerken, dass es ein Sakrament gibt, welches sich Menschen selbst spenden: Das Sakrament der Ehe.
✍️

Michele
00:21

Was ist Demut?
Interviewausschnitt mit Pater Menekes: Was ist Demut?

Demut kommt von "humilitas", das bedeutet u. a. "Bodenhaftung". Der Demütige "trifftet also nicht ab." :-))

Michele
06:40

Fatima-Tage in Maria Vesperbild.
Jeder Monats-Dreizehnte wird im schwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild besonders feierlich und gebetsintensiv begangen. Infos unter: maria-vesperbild.de.

Liturgisch ist es nicht richtig, etwa mit einer Kreuzreliquie den Segen zu spenden, wenn das Allerheiligste ausgesetzt ist.

Michele
00:34

Die Seele vor Gottes Thron.
Der „Kleine Katechismus“ von Pater Martin Ramm FSSP ist online unter kleiner-katechismus.de abrufbar. Gedruckt ist er gegen eine Spende auch in größerer Menge bei p.ramm@fssp.ch zu bestellen.

Gerade im Wissen, dass wir über unser Leben Rechenschaft abgeben müssen, dies sollte uns offen machen, bewusster zu leben.
✍️