GEORGE SOROS – EIN GESTÄNDNIS MIT DÉJÀ-VU
Der Milliardär George Soros spricht offen darüber, dass er „sehr stark am Zusammenbruch des Sowjetsystems beteiligt“ gewesen sei – und bezeichnet dies selbst als sein „Debüt als politischer Philanthrop“.
Im Kontext aktueller Entwicklungen in Europa nennt er das Geschehen ein „Déjà-vu“.
Soros äußert sich dabei über:
• politische Führungspersönlichkeiten in Europa,
• Kontakte europäischer Politiker nach Moskau,
• und den wachsenden Einfluss Russlands.
Brisant:
Was Kritiker seit Jahrzehnten behaupten, sagt Soros hier selbst:
Er habe aktiv in geopolitische Prozesse eingegriffen, Staaten destabilisiert – und präsentiert dies nicht als Fehler, sondern als Referenz.
Noch brisanter:
Wenn jemand offen zugibt, am Zusammenbruch eines Systems mitgewirkt zu haben – und aktuelle Entwicklungen als „Déjà-vu“ beschreibt –, stellt sich eine zentrale Frage:
Wer zieht heute wieder im Hintergrund die Fäden?
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Und noch eine Frage stellt sich mir: Wieso wird er dafür nicht zur Rechenschaft gezogen?