Kardinal Burke sieht eine „Verfolgung“ der lateinischen Messe und fordert die Gläubigen zum Widerstand auf
Kardinal Raymond Burke richtete eine kurze Videobotschaft an „diejenigen, die durch die derzeit stattfindende Verfolgung der traditionellen lateinischen Messe entmutigt sind“ (Wdtprs.com, 13. August).
Der Kardinal bezeichnete die Messe im römischen Ritus als „ein unermessliches Gut der Kirche“, das „niemals verloren gehen wird“.
„Es ist nun unsere Aufgabe, selbst unter Inkaufnahme von Leiden dafür zu kämpfen, dass sie allen Gläubigen, die dies wünschen, so weit wie möglich zugänglich bleibt.“
AI-Übersetzung
@Usambara Natürlich hat Burke recht, es kann doch nicht sein, dass eine Hl.Messe die Jahrhunderte lang Heilige hervor gebracht hat und gewachsen ist, auf einmal verboten ist ! Ein Papst sollte ein Brückenbauer sein, das sind die Konzilspäpste nicht, sonst hätte Johannes Paul II. und jetzt Leo XIV. nicht so hartherzig handeln dürfen . Latein diese Kirchensprache hat weltweit als einendes Band gewirkt und heute können nur wenige der Hirten Latein . Dagegen ist die Landessprache banal und dem Sakralen abträglich . Das Konzil ist nicht gewachsen, sondern wurde den Gläubigen und Priestern einfach übergestülpt und befohlen ! Diese Konzilskräfte wirken heute noch in Rom und sind ihrem Ziel sehr nahe, die katholische Kirche zu schwächen und belanglos zu machen ! Gott sei es geklagt ... !
Alfredus, ja, dieser Papst muss die TML verbieten, das ist nur (diabolisch) logisch, denn, wenn er beide Riten nebeneinander bestehen ließe, dann wären die NOM-Kirchen bald leer, deren Widerglaube verdunstet und die der Traditionsverbundenen übervoll, denn die Wahrheit wird sich durchsetzen, da vertraue ich ganz fest an Christus, den wahren Weg, die Wahrheit und das Leben, der die Apostasie, Häresie und das Schisma vorausgesagt hat.
Recht hat er. Jahrhunderte war das der Ausgangspunkt.
Leider können immer weniger Kardinäle Latein, daher wird es auch angeprangert.
Papst Benedikt hat schon darauf hingewiesen und Latein bewußt immer und überall eingesetzt - bei Bergoglio hat man kaum ein Wort Latein gehört - außer Standartsformeln ... und nun geht es nicht anders weiter. Der Treiber und Bösewicht ist in allem und vor allem Tucho - ein hinterlistiger und kirchenfeindlicher Querdenker.
Seine Aufgabe als Dubia-Kardinal wäre gewesen und ist es immer noch!
"17 Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde!
Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht,
dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner."
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, ...
- ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.
Es ist bitter für den Kardinal, aber der Alte Usus ist in der Minderheit. Es ist nicht abzusehen, dass sich das ändert.
Erstens: Das glaube ich nicht. Und zweitens: Ja, und, wenn schon! Die Wahrheit ist nicht an eine Mehrheit gebunden. Und drittens: Ich habe in Vetus Ordo noch kein abtrünniges, blasphemische Kasperletheater gesehen, wenngleich ich einiges nebensächliches von der FSSPX auch nicht teilen kann.
Der US-amerikanische Kardinal Burke hat die Katholiken aufgerufen, sich offensiv für den Zugang zur Alten Messe einzusetzen. "Es liegt nun an uns, selbst auf Kosten von Leiden, dafür zu kämpfen, dass sie allen Gläubigen, die es sich wünschen, so weit wie möglich zugänglich ist"
Burke ist kein Spalter, es gibt nun mal verschiedene Gruppen der Tradiiton:. Aber hat recht: Jetzt ist Widerstand der Gläubigen angesagt, da die anderen Möglichkeiten auf Ausgleich ausgeschöpft sind.
Wenn die vorkonziliare Kirche so vorbildlich war, dass manche sie im Zustand von 1958 einbetonieren wollen, fragt es sich, warum die Muttergottes seit 1830 (Rue du Bac) so oft in so ernster und dringlicher Weise erschienen ist.
Das VAT II Konzil hat mit der überlieferten Liturgie gebrochen und 1967 die Türen für die aktuellen Mussbräuche geöffnet. Allerdings bedeutet das nicht , sich nur auf die FSSPX zu konzentrieren.
Burke zählt aber zu den Widerstandkämpfern, die sind halt nicht immer einer Meinung.
Burke selber verursacht Spaltungen in der kath. Tradition: Gott sei Dank ist die Jesus treue FSSPX NICHT entmutigt, weil Burke sie angreift. Es ist ein Verrat an Christus das unheilvolle servile Schweigen Burkes bezüglich der haufenweise Häresien und Blasphemien Prevosts, denn es ist ein stillschweigendes Einverständnis mit der Sünde und der Gottesbeleidigung.
Inkaufnahme von Leiden für die trid. hl. Messe bis in die immer dringlicher werdenden prophezeiten Katakomben hinein, aus denen sie siegreich hervorgehen wird, weil sie niemals verloren geht
Burke braucht aber lange um die Gläubigen zum WIDERSTAND aufzurufen - das haben die Gläubigen schon längst OHNE seinen Aufruf getan - denn Burke gehört selbst zu den Dienern, die vor lauter Feigheit die WAHRHEIT der Kath. Lehre mit unterdrücken und sich der entstehenden "Afterkirche" unterwerfen.
Gott sei Dank ist die Jesus treue FSSPX NICHT entmutigt, weil Burke sie angreift. Es ist ein Verrat an Christus das unheilvolle servile Schweigen Burkes bezüglich der haufenweise Häresien und Blasphemien Prevosts, denn es ist ein stillschweigendes Einverständnis mit der Sünde und der Gottesbeleidigung
@Josefa Menendez Kardinal Burke ist über alles erhaben und ein guter Verteidiger der Kirche ... ! Deshalb ruft er die Christen die der FSSPX anhangen, zum geistigen Widerstand auf, denn es kann nicht sein, dass tausende Christen exkommuniziert sein sollen, das ist doch teuflisch ! Das kann doch keiner verantworten und sei er auch ein Papst ! Wie kann Leo XIV. der die Ökumen laut verkündet, die eigenen Brüder verstoßen ? Was ist aus unserer Hl. Kirche geworden ? Sie ist zu einem Un-ruheherd geworden, da ist es realistisch, wenn viele der Kirche den Rücken kehren ... !
Gerade Traditionalisten sollten wissen, was ein Papst alles kann. Zum Beispiel Interdikte (geistliche Kollektivstrafen) über ganze Städte, Regionen und Länder verhängen. Ihr habt es doch gerne mittelalterlich.
Beispiel. 1208–1214 verhängte Papst Innozenz III. das Interdikt über das gesamte Königreich England. Der Grund: König Johann Ohneland weigerte sich, den vom Papst ernannten Erzbischof von Canterbury anzuerkennen. Die Folge: Sechs Jahre lang schwiegen im ganzen Land die Kirchenglocken. Tote wurden ungeweiht in Gräben und Feldern verscharrt. Der enorme Druck der Bevölkerung und des Adels zwang König Johann schließlich in die Knie. Er musste England formell als päpstliches Lehen unterwerfen, um die Strafe zu lösen.
Mittäterschaft: Man kann nicht zwei Herren dienen. Burke verrät Christus, indem er zu den Häresien und Blasphemien Prevosts schweigt, und dass Prevost es gewagt hat, die Ehrentitel der Mutter Gottes zu leugnen.
@Guntherus de Thuringia Lateinische Messe, aber nur mit Zustimmung des zuständigen Bischofs, lateinisch schon, aber nur nach dem Novus Ordo ... ! Dass die " Heilige Messe aller Zeiten " so bekämpft wird, ist kein Wunder, denn die gleichen Kräfte die das Konzil geleitet haben, bekämpfen jetzt die FSSPX und die Tradition ! Dass aber alle Anhänger der Piusbruderschaft jetzt auch exkommuniziert sein sollen, ist schon diabolisch, weil die vielen Gläubigen verängstigt werden und das entspricht nicht der Katholizität und dem Glauben ! Hier muss Leo XIV. sich besinnen und zurück rudern, ehe der liebe Gott seine Antwort gibt ... !
@Alfredus . warum verfechten Sie die tridentinische Messe als alleinige Form der Eucharistiefeier?
@Guntherus de Thuringia In meinen jungen Jahren erlebte ich die Heilige Messe der Väter und fand sie schön ... ! Nach dem Konzil suchte ich nach dieser Messform und fand durch den Dauerstreit der Reform, die FSSPX ! Örtlich gebunden, kann ich die Traditionsmesse nur selten besuchen . Aber ich kann sie beruhigen, denn seit dem Konzil besuche ich und die Meinen, die neue Messe und das im guten Glauben . Gott zum Gruß ... !
Na ja, ich denke, dass der Papst über kurz oder lang alle, die die Messe im traditionellen römischen Messritus feiern, aus der katholischen Kirche drängen und ausschließen wird.
@Maria Elisabeth Magdalena willst du denn mit Gewalt in der Afterkirche bleiben?
Erzbischof Levebre hat uns allen doch einen Ausweg gezeigt, oder nicht?
@Franz Xaver , warum sollte er das tun? Dazu hätte er kein Recht und dafür besteht überhaupt keine Notwendigkeit.