Programm für das Konsistorium von Leo XIV. - "Arbeitsgruppen" wie die Synode
Am 7. und 8. Januar wird Papst Leo XIV. das erste außerordentliche Konsistorium seines Pontifikats leiten. Die Zeit ist knapp und die Kardinäle sind zahlreich.
Erster Tag: Eröffnung und erste Sitzung
Die Registrierung beginnt am 7. Januar um 12 Uhr im Atrium der Halle Paul VI.
Nach einem Begrüßungskaffee beginnen die Beratungen erst um 15:30 Uhr in der Neuen Synodenhalle mit einem gemeinsamen Gebet, gefolgt von den Grußworten des Dekans des Kardinalskollegiums, Kardinal Giovanni Battista Re.
Leo XIV. wird dann eine Einführungsrede halten und die anstehenden Arbeiten erläutern.
Drei Sitzungen über zwei Tage
Das Konsistorium ist in drei Sitzungen an zwei Tagen gegliedert und wird sich auf kleine Arbeitsgruppen stützen, die später Gruppenberichte vorlegen werden.
Diese Methode wurde bereits während des Treffens der Kardinäle zur Reform der römischen Kurie im Spätsommer 2022 angewandt. Traditionell wurde ein Konsistorium im Plenum und in zentraler Form abgehalten, ganz anders als die …Mehr
Prevost (so wie Bergoglio) wird den tyrannischen Akt der versuchten Unterdrückung der überlieferten hl. Messe als „kollegiale Entscheidung“ präsentieren (Betrug). D. h. es wird eine persönliche Entscheidung von Prevost sein und keine Verfügung der Kurie.
Sieht nach Steuerung aus.
@Gabriela Meier Wer ein ehrwürdiges Gremium, das aus eigenen freien Gedanken beraten soll, mit Arbeitsaufträgen zerteilt, will steuern.