Der dritte Weltkrieg in Skandinavien
»Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor.
Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis
Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
Bald darauf folgt die Revolution.
Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«
(Alois Irlmaier, 1952)
Während Westeuropa die Ostflanke der Russen darstellt, wird zeitgleich oder unmittelbar vor dem Einfall nach Westdeutschland die Nordflanke angegriffen:
Der Krieg in Skandinavien
Der seherisch begabte Lappe und Eismeerfischer Anton Johansson (gest. 1929) sah Folgendes:
„Zu dieser Zeit besaßen die Sozialisten die politische Macht im ganzen Norden. Und in Schweden hielten sie die Zügel der Regierung in ihren Händen ... es war ihnen gelungen, die Heeresstärke zu verringern und große Einschränkungen im Verteidigungswesen des Landes vorzunehmen ... In großer Hast wurde dann aufgerüstet. Der Krieg: ... Bombenangriff auf Göteborg ... die heftigsten und blutigsten Kämpfe fanden westlich des Götastroms und an der Küste statt ... Kapitulation Schwedens ... Über der ganzen schwedischen Westküste bis hinunter nach Hälsingborg und Malmö lag undurchdringlicher Rauch, und ich hörte, daß die hier liegenden Städte ebenfalls Luftangriffen ausgesetzt waren. Auch Stockholm wurde von Luftgeschwadern angegriffen. Dieser Stadt gelang die Verteidigung besser als Göteborg... ... In Nordschweden fielen die Russen teils von der Landseite her in die Tornea... und ein Teil von der Seeseite, und zwar von Kvarken her ein. Die Schweden kämpften hier und unmittelbar nördlich von Stockholm mit großer Verbissenheit und Tapferkeit, die Russen erlitten ungeheure Verluste, führten aber ständig neue Truppenmassen heran. Und schließlich wurde ganz Nordschweden von den Russen erobert. Ich hörte, daß Gävle besonders schwer heimgesucht und ausgeplündert wurde ... Auch in Südschweden, wahrscheinlich in der Nähe des ostschwedischen Hafens Västervik, landeten die Russen ... vorher hatten sie schon Gotland und Öland erobert ... Smaland erreicht. In Norwegen fielen die Russen in den nordöstlichen Teil des norwegischen Finnmarken ein ... den ersten großen Zusammenstoß sah ich am Tanafluß zwischen Valljok und Poschd ... die Front war hier etwa 20 Kilometer lang und die Schlacht verlief äußerst blutig. Kämpfe ...bei Gaggangajsarna und dem unteren Skoganvaravattnet... in Südnorwegen, bei Oslo kämpfen Norweger und Schweden Schulter an Schulter ... Die ganze norwegische Küste, von der Südspitze bis hinauf nach Trontheim, war Luftangriffen ausgesetzt. Drammen, Stavanger, Bergen und Oslo wurden betroffen ... Kristiansund (glich) einem wahren Trümmerhaufen. .. Schwedens Niederlage besiegelte auch die Niederlage Norwegens.“ zitiert aus: Der Dritte Weltkrieg, S. 165, Jan van Helsing 1996
Johansson sah ein Schlüsselereignis des Kriegs, das auch Irlmaier sah: den sprichwörtlichen Untergang Englands... Auf der privaten Homepage dieparusie.de werden die Schauen zum Weltkrieg (und seinem apokalyptischen Ende) ausführlich behandelt.
Und unter diesem Link: tinyurl.com/37urx544 finden Sie einen Flyer zum Download, der auf zwei DIN A4 Seiten alles Nötige enthält, um die Krisen relativ unbeschadet überstehen zu können. Denn nach den Katastrophen – da ist die Prophetie sich einig – breche ein goldenes Zeitalter an.