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Benedikt XVI. „Damit wir Licht der Welt werden"
Vatikan am 21. März, 2011. Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 17,1-9
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.
Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden.
Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!
Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.
Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
Kommentar zum heutigen Evangelium : Hl. Ephräm
„Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe“

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Verklärung Christi: Fenster zur göttlichen Herrlichkeit
Fest Verklärung Christi – Benedikt XVI. nannte die Verklärung Jesu ein Schlüsselereignis, um die menschliche und göttliche Natur Jesu tiefer zu verstehen. Sie sei ein Fenster zur göttlichen Herrlichkeit und eine Quelle der Hoffnung

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Irapuato

In den Evangelien wird der Berg Tabor in Galiläa als der Ort genannt, an dem Jesus vor seinen Jüngern Petrus, Jakobus und Johannes verklärt wurde: Er wurde von Licht umhüllt, wurde weiß „wie der Schnee, wie der Blitz“, so dass die Jünger in Deckung gingen. Dieses gleißende Licht erinnert an das Damaskus-Erlebnis von Paulus. Und tatsächlich haben beide Geschehnisse etwas gemeinsam: Sie entführen gewissermaßen in den Himmel, stellen eine überwältigende göttliche Offenbarung dar und führen zu einer tieferen Erkenntnis der göttlichen Wahrheit. Beide Ereignisse bestärken die Jünger wie auch Paulus in ihrem Glauben und in ihrer Mission.
Wenn die „Verklärung des Herrn“ auch kein Hochfest ist, so ist sie doch so bedeutsam, dass Johannes Paul II. diesem Ereignis ein Rosenkranzgesätz gewidmet hat: Jesus, der am Berg Tabor verklärt worden ist. Bei jenem Ereignis, bei dem Jesus sozusagen kurz im Himmel war, von der Erde hinaufgenommen wurde in die Herrlichkeit, haben Petrus, Jakobus und Johannes nicht nur gewissermaßen wie durch ein Fenster einen Blick in den Himmel erhascht; sie haben Jesu Wesen und dessen Mission tiefer begriffen; dass Jesus, der Sohn Gottes, Gott und Mensch zu gleich — Benedikt XVI. sprach von einem Schlüsselereignis zum Verständnis der menschlichen und göttlichen Natur Jesu — durch Leiden und Kreuz zur Auferstehung gelangen muss, um die Menschheit zu erlösen. Davon habe Jesus zwar offen zu den Jüngern gesprochen, erklärte Benedikt XVI. 2012, die hätten ihn jedoch nicht verstanden, „im Gegenteil“.
„Du bist der Glanz der ewigen Herrlichkeit“
Jetzt haben sie verstanden. Als die Stimme in der Wolke sprach: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; hört auf ihn!“ haben sie die Kraft bekommen, auf das Wort Jesu zu hören und ihm nachzufolgen, erläuterte Papst Benedikt XVI., der die Verklärung ein Fenster zur göttlichen Herrlichkeit und eine Quelle der Hoffnung für die Zukunft nannte.
Die Christen heute gedenken an diesem Festtag des göttlichen Lichts, das in der Person Jesu Christi auf die Welt gekommen ist, und bekräftigen ihren Glauben an die transzendente Herrlichkeit in Christus. „Du bist der Glanz der ewigen Herrlichkeit“ lautet der Hymnus des Tages und zeigt, worum es geht: Die Verklärung Jesu verweist nicht nur auf die Auferstehung Jesu, sondern auch auf dessen endgültige Verherrlichung in der Himmelfahrt. Eschatologisch betrachtet ist die Verklärung Christi auch ein Vorgeschmack der künftigen Verklärung der Gläubigen in der ewigen Herrlichkeit Gottes, wenn auch sie Gläubigen in göttlichem Licht erstrahlen werden.
Die Verklärung Jesu hebt neben der Göttlichkeit Jesu außerdem die Beziehung zwischen Himmel und Erde und die Kontinuität zwischen Altem und Neuem Testament hervor. Jesus ist mit dem Alten Testament und der jüdischen Tradition verbunden; Mose und Elija symbolisieren das Gesetz und die Propheten, dessen Erfüllung Jesus ist. Die Verklärung berührt also Vergangenheit als auch die Zukunft der Kirche. Der heilige Augustinus fasste das Geheimnis dieses Festes so zusammen: „Was für die Augen des Leibes die Sonne ist, die wir sehen, ist [Christus] für die Augen des Herzens“.

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Martyrologium Romanum Flori-Legium
Acta Sanctorum
Achard, Mönch in Clairvaux, Gefährte von Bernhard von Clairvaux
Acta, Bischof in Candida Casa, heute Whithorn, in Galloway in Schottland

Afra, Märtyrerin
Alanus der Brite, Ordensgeneral der Karmeliter
Albert von Trapani, Provinzial
Alexander, Laienbruder in Foigny
Avendris, erster (?) Bischof von Cagliari, Bekenner / Märtyrer
in Dreghorn: Barvitus von Argyll, Bekenner
Bertha von Biburg, Mutter, Klosterstifterin
Cassinus (Cassianus) und Massininus (Masculinus), verehrt in Irland, vgl. 5. August
Chremes, Abt, Bekenner
Chunegundis, Erzherzogin von Österreich, Herzogin von Bayern, Witwe, Tertiarin der Franziskaner († 1532)
Columba von Sens, Märtyrerin
Didacus Landa, Ordensmann der Franziskaner, Bischof von Yucatán in Mexiko, und Franziskus, Ordensmann der Franziskaner in Fabriano, Bekenner, und Hieronymus von Mesoraca (in Kalabrien), Ordensmann der Franziskaner in Sturno bei Avellino, Bekenner († 1534), und Georg IV., Ordensmann der Franziskaner in Portugal, Bekenner († 1520), und Petrus von der Hoffnung, Ordensmann der Franziskaner in Spanien, Bekenner, und Franziska von der heiligen Klara, Äbtissin der Klarissinnen in Belalcázar bei Córdoba
Dominikus, Priester, Ordensgründer (Todestag)
Donatus, Bischof von Arezzo, Märtyrer
Eigil, Abt in Fulda
Eusagnius (Eusignios) von Antiochien, Märtyrer
Fulco, Bischof von Soissons
Gezelinus (Gozelin) von Schlebusch, Laienbruder, Hirte
Gilbert, Abt in Maria Laach
Goderanus, Mönch, Bischof von Saintes
Gottschalk, Ordensmann der Prämonstratenser, Bischof, wohl identisch mit Gottschalk, Bischof von Arras, vgl. 7. August
Hardulf, Einsiedler in Breedon in Leicestershire († im 7. Jahrhundert)
Heinrich von Blois, Abt in Glastonbury, Bischof von Winchester
Hermann Judäus, (der Jude), Propst in Scheda
Hippolyta von der heiligen Maria (von Jesus), Dominikanernonne in Barcelona († 6. August 1624)
Hormisdas, Papst
Hormisdas von Persien, Märtyrer
Ida von Löwen (von Roosendaal), Nonne, Mystikerin
Jakob der Syrer, Einsiedler
Johannes Baptist Blancardi, Ordensmann
Johannes „Teutonicus”, Bischof von Bosnien, Ordensgeneral
Johannes vom heiligen Michael, Ordensmann
Johannes von Putean, Ordensmann der Franziskaner, Märtyrer durch die Geusen im Wald bei Löwen († 1579), vgl. 3. August
Josephus (Joses), 14. Bischof von Jerusalem
Justus von Madrid, Märtyrer und Pastor von Madrid, Märtyrer
Karl López Vidal, Märtyrer in Gandia († 1936)
Kunigunde von Rapperswil, Jungfrau, und Mechtund, Jungfrau, Pilgerin, und Wigbrand (Wibrand), Jungfrau, Pilgerin
Leonhard, Diakon, Einsiedler, Klostergründer und Abt in Noblat bei Limoges (?)
Magnus, Bischof von Apulien, Märtyrer
Margaritha, Witwe in Cesalo bei Sanseverino († um 1395), verehrt am 5. August
Maria Franziska von Jesus Rubatto, Ordensgründerin
Maurinus (Marinus, Morin), 32. Bischof von Auxerre, vgl. 4. August
viele Mönche des Klosters Scarborough
Oktavian, Mönch, Bischof von Savona
Paul VI., Papst (Todestag)
Peter Carballo Corrales, Priester, Märtyrer => Maria der Schmerzen Sobrino Cabrera de Cabezas (Todestag)
Philipp von Ribota (bei Segovia), Ordensmann der Karmeliter († um 1391)
Raphael, Erzengel
Saturninus Ortega Montealegre, Priester, Märtyrer, und Julián Navío, Märtyrer, und Ángel Remigio Hernández, Märtyrer
Schetzel von Luxemburg, Einsiedler
Sexburga, Äbtissin von Sheppey und Ely
Sixtus II., Bischof von Rom, Märtyrer (Todestag), und Felicissimus, Diakon, Märtyrer, und Agapitus, Diakon, Märtyrer, und Januarius, Subdiakon, Märtyrer, und Vincentius, Subdiakon, Märtyrer, und Magnus, Subdiakon, Märtyrer, und Stephanus, Subdiakon, Märtyrer Quartus, Märtyrer, und in Rom
165 Soldaten, Märtyrer in Rom
Stapinus, Bekenner, Bischof von Carcassone (?)
Stephan von Cardeña bei Burgos, Abt, Märtyrer, und (über) 200 Mönche / 20 Märtyrer, Märtyrer in Cardeña bei Burgos, verehrt in Palencia († 872)
Stephania, Ehefrau in Rom
Thaddäus Dulny, Märtyrer († 1942)

Theresia Benucci, Nonne
Thomas aus England, Mönch in Denain, Märtyrer (?) († in Frankreich)
Urbitius, Bischof, Märtyrer
Fest der Verklärung Jesu
Walburga, Jungfrau (Brügge)

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Vered Lavan 🤗

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✍️ The Transfiguration, by Joseph Ratzinger/Pope Benedict XVI
From Jesus of Nazareth
All three Synoptic Gospels create a link between Peter’s confession and the account of Jesus’s transfiguration by means of a reference to time. Matthew and Mark say: “And after six days Jesus took with him Peter and James, and John his brother.” (Matthew 17:1; Mark 9:2) Luke writes: “Now about eight days after these sayings.” (Luke 9:28) Clearly, this means that the two events, in each of which Peter plays a prominent role, are interrelated. We could say that in both cases the issue is the divinity of Jesus as the son; another point, though, is that in both cases the appearance of his glory is connected with the passion motif. Jesus’s divinity belongs with the cross – only when we put the two together do we recognize Jesus correctly. John expressed this intrinsic interconnectedness of cross and glory when he said that the cross is Jesus’s “exaltation,” and that his exaltation is accomplished in no other way than in the cross. But now we must try to delve somewhat more deeply into this remarkable time reference. There are two different interpretations, though they do not have to be considered mutually exclusive.
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