Der antiweiße Schuldkult ist vor allem ein Geschäftsmodell. Ein Beispiel aus GB: Antoinette Fernandez ist die „Reparationsbeauftragte“ der Grünen und fordert Milliardenentschädigungen von Großbritannien für den „Sklavenhandel“.
Wie jedoch die Daily Mail berichtet, ist die grüne Politikerin „eine Nachfahrin der Obas (Könige) von Lagos, die ... als bedeutende Sklavenhändler beschrieben werden, die mit Sklavengeschäften hohe Provisionen verdienten.
Einem Historiker zufolge besaß einer von Frau Fernandez' Vorfahren persönlich 1.400 Sklaven, und ein anderer brachte sogar nach Brasilien verschiffte Sklaven wieder zurück, um für sich in Lagos Häuser zu bauen.“
Link: Greens hopeful calling for UK to pay reparations …
The anti-white culture of blame has become a business model. In the UK, Green Party “reparations commissioner” Antoinette Fernandez is demanding billions in compensation for the slave trade. Yet, according to reports, she descends from the Obas of Lagos, rulers historically linked to major slave trading operations. Historians claim one ancestor owned 1,400 slaves, while another reportedly brought slaves back from Brazil to build properties in Lagos.