FSSPX: Der Notstand ist 2026 offensichtlicher als 1988
- Während man sich bereits 1988 auf den Zustand der Notwendigkeit berufen konnte, ist dieser Zustand im Jahr 2026 leider noch deutlicher.
- Diese Situation hat aber auch einen positiven Aspekt. Die Ankündigung vom 2. Februar hat niemanden in der katholischen Kirche gleichgültig gelassen. Fast jeder verspürt Besorgnis und das Bedürfnis, seine Zustimmung oder Ablehnung zu äußern.
- Der Grund für die Entscheidung, mit den Bischofsweihen fortzufahren, ist die Rettung der Seelen. Dies sollte nicht als bloße Rhetorik oder eine einfache kanonische Rechtfertigung angesehen werden.
- Wir müssen die Kirche lieben, auch wenn ihre offiziellen Vertreter uns wieder einmal für exkommuniziert und schismatisch erklären würden.
- Wir dürfen niemals in Bitterkeit verfallen.
- Wir müssen uns daran erinnern, dass, wenn die göttliche Vorsehung uns die Gnade gewährt, die Traditionen der Kirche zu bewahren und zu verteidigen, dies eine außergewöhnliche Gnade ist, die wir nicht verdient haben, und dieses Bewusstsein muss unsere Haltung vollständig prägen.
- Wir ergreifen außergewöhnliche Maßnahmen, um den Glauben, das heilige Messopfer und das Priestertum zu bewahren, damit die ganze Kirche und jede Seele eines Tages frei davon profitieren kann. Sie gehören der Kirche; wir sind nur ihre Hüter.
- Wenn wir für exkommuniziert oder schismatisch erklärt werden, bedeutet das nicht, dass wir eine solche ungerechte Sanktion suchen oder uns über sie freuen. Man kann eine Gott angebotene Demütigung akzeptieren, aber sich nicht über eine objektive Ungerechtigkeit freuen, die die Kirche skandalisiert.
AI-Übersetzung