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FSSPX: Der Notstand ist 2026 offensichtlicher als 1988

Am 21. Mai veröffentlichte Fsspx.news eine Botschaft von Pater Davide Pagliarani, Oberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., an ihre Mitglieder bezüglich der Bischofsweihen. Der Text wurde am 7. März unterzeichnet. Die wichtigsten Punkte, leicht gekürzt.

- Während man sich bereits 1988 auf den Zustand der Notwendigkeit berufen konnte, ist dieser Zustand im Jahr 2026 leider noch deutlicher.

- Diese Situation hat aber auch einen positiven Aspekt. Die Ankündigung vom 2. Februar hat niemanden in der katholischen Kirche gleichgültig gelassen. Fast jeder verspürt Besorgnis und das Bedürfnis, seine Zustimmung oder Ablehnung zu äußern.

- Der Grund für die Entscheidung, mit den Bischofsweihen fortzufahren, ist die Rettung der Seelen. Dies sollte nicht als bloße Rhetorik oder eine einfache kanonische Rechtfertigung angesehen werden.

- Wir müssen die Kirche lieben, auch wenn ihre offiziellen Vertreter uns wieder einmal für exkommuniziert und schismatisch erklären würden.

- Wir dürfen niemals in Bitterkeit verfallen.

- Wir müssen uns daran erinnern, dass, wenn die göttliche Vorsehung uns die Gnade gewährt, die Traditionen der Kirche zu bewahren und zu verteidigen, dies eine außergewöhnliche Gnade ist, die wir nicht verdient haben, und dieses Bewusstsein muss unsere Haltung vollständig prägen.

- Wir ergreifen außergewöhnliche Maßnahmen, um den Glauben, das heilige Messopfer und das Priestertum zu bewahren, damit die ganze Kirche und jede Seele eines Tages frei davon profitieren kann. Sie gehören der Kirche; wir sind nur ihre Hüter.

- Wenn wir für exkommuniziert oder schismatisch erklärt werden, bedeutet das nicht, dass wir eine solche ungerechte Sanktion suchen oder uns über sie freuen. Man kann eine Gott angebotene Demütigung akzeptieren, aber sich nicht über eine objektive Ungerechtigkeit freuen, die die Kirche skandalisiert.

AI-Übersetzung
15958
Mile Christi
Francesco 95
Francesco 95
catharina

Lä-cher-li-ches KI-Produkt.

Ein weiterer Kommentar von Francesco 95
Francesco 95
Alfredus .

Die FSSPX wird von Gott getragen, weil sie die Hl. Messe aller Zeiten hoch hält und gläubig feiert ... ! Das Konzil war reines Menschenwerk und deshalb gibt es keine heiligen Früchte, nur Profanität ! Man ist dem Heidnischen zugeneigt, küßt den Koran und umarmt den Islam . Sünde wird klein geschrieben und viele Bischöfe wollen eine profane, synodale Kirche . Frauen sollen vermehrt kirchliche Ämter bekommen und das Vielgeschlecht gesegnet werden . Da kann Gott keine Freude haben ... !

Francesco 95

Die FSSPX erkennt die beiden Anti-Päpste als rechtmässige Päpste an.

Francesco 95

PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.

Josefa Menendez

Treue zu Christus: Die Tradition der katholischen überlieferten Kirche Christi treu und intakt bewahren und bewusst verteidigen. Die FSSPX begeht keine Sünde vor Gott, also die Scheinexkommunikation wird ungültig sein, auch wenn Prevost damit droht. Sie wird keinen Wert haben.

Pazzo 2

Könnte man sagen, daß sich die Piusbrüder der "leidenden Kirche" entzogen haben, während die Petrusbrüder und andere innerkirchliche Traditionalisten der einen oder anderen Auflage seitens "Rom" unterworfen werden und es ertragen (müssen)?

Bethlehem 2014

@Pazzo 2 Die "leidende Kirche" ist (herkömmlich) das Fegefeuer.
Dem kann man sich gar nicht entziehen.

Pazzo 2

Das Fegefeuer mag wohl auch dazu gezählt werden. Seit der "Modernisierung" der "Kirche" leide ich sehr, und mit mir unzählig viele andere.

Bethlehem 2014

@Pazzo 2 Ja, aber wir sind uns leider noch nicht des ewigen Heiles gewiß!

Eugenia-Sarto

Wer unbedingt in den Himmel will und Gott fürchtet, kommt hinein. Einverstanden?

a.t.m

Je mehr Zeit seit dem unseligen VK II vergeht, desto offener und offensichtlicher fällt das Rom der Nach VK II (und die aus den Konzil hervorgekrochene AFTERKIRCHE) von Gott dem Herrn und seiner Kirche ab. Ja die antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern sind intelligent vorgegangen und haben um die Kirche Gottes unseres Herrn zu Unterhöllen, sich der Taktik der kleinen Schritte bedient und haben sich als Helfershelfer der Feinde Gottes unseres Herrn verdingt und das sehr erfolgreich (jeder kann dies selber überprüfen siehe Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der …
Ich muss immer wieder an die Metapher vom Frosch und den kochenden Wasser denken, denn genauso hat es dieses Schlangen und Natterngezücht erfolgreich geschafft viele - viele Seelen auf ihre Seite und somit in Allergrößte Gefahr zu bringen.
Der Höchstlöblichen FSSPX ist nur zu danken und ich hoffe das die Bischofsweihen ohne große Probleme erfolgen können.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Vado ad Patrem teilt das
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