Hochwürden Guilherme Peixotoa, in Portugal als "Priester-DJ" bekannt, spielte laute Techno-Musik kurz vor der Schluss-Eucharistie des Weltjugendtags in Lissabon.
Homosexualistische Geistliche und Bischöfe lobten den Lärm, der die Leute in Partymodus versetzte.
Frühere Videos von Guilherme zeigen ihn bei Halloween-Veranstaltungen, die wie Teufelsanbetungen aussahen (unten).
Pater Guilherme Peixotoa, in Portugal als „Priester-DJ“ bekannt, ist nicht ein Homosexualist. Offenbar aber hat der hiesige Berichterstatter Kontakte zu solchen, sonst könnte er deren Meinung zur Musik nicht wiedergeben. Die Romanzen Nr. 73 des klassischen Komponisten Tschaikowsky werden in der Musikwissenschaft als "homoerotisch" diskutiert, also das Gegenteil heftiger Rhythmen von heute. Der abgebildete Priester "bedient" auch keine "Dämonen" - so fassen die englisch-sprachigen Länder ihren düsteren Allerseelenkarneval nicht auf.
Bei den weltweiten "Heavy-metal-Rockfestivals", die sogar in der tiefsten Provinz abgehalten werden, wird schon seit Jahren offener Satanismus praktiziert, wie man in Ton und Bild erkennen und beweisen kann. Warum wird das noch nicht einmal von den altrituellen Oberen und Priestern erwähnt und angeprangert? Auch Msgr. Viganò und Wb Williamson sollten nicht länger darüber schweigen, sondern dazu La Salette zitieren: "Der Satan wird sich als König der Herzen gebärden!" P.S. Auch im Rundfunk ist das bei vielen englischsprachigen "Songs" gang und gäbe!
Das Problem der de.news-Nachricht sehe ich darin, dass der in Portugal bekannte "Priester -Disjockey" weder Satanist noch Homosexualist ist und nicht für Derartiges Musik laufen lässt. Es verstößt gegen das achte der Zehn Gebote, ihn und den Weltjugendtag für (berechtigte) Kritik an diesen Dingen zu missbrauchen. Das haben Sie, @Vates, nicht getan, aber das permanente Einblenden dieses Priester auf gloria tv und die dauernde Behauptung, seine Musik werde von "Homosexualisten" gelobt, ist übel.
Oh @Klaus Elmar Müller, Sie haben mich blockiert, weil Sie nicht kommunikationsfähig sind, aber dann teile ich Ihnen statt eines Likes auf diese Weise mit, dass ich Ihnen zustimme, was ja selten vorkommt. Im übrigen lehne ich Ihre albernen Umgangsformen ab. Infantil sind hier einige...
Er hätte sofort an Ort und Stelle entfernt werden müssen!!! Total FEHL am Platz. Wenn Leute nicht wissen was sie vermitteln sollten, sollte man sie zur Ausnüchterung vielleicht in die Psyche stecken.
Dieser Kardinal, versucht die jungen Menschen zu beeindrucken, indem er den Techno-DJ gibt. Da werden dann Jugendliche, die möglicherweise auf der Suche nach Gott sind, mit den selben Kommerz - Müll berieselt, mit welchen die oft satanisch angehauchte Musikindustrie, seit Jahr und Tag, junge Menschen entchristlicht und irre macht. Natürlich gibt es einige Jugendliche, die die Gelegenheit zu einer weiteren Tanzparty wahrnehmen, wie an vielen gewöhnlichen Wochenenden. Was für ein Unterschied zum WJT in Köln, wo Papst Benedikt XVI, junge Menschen mit Gebeten für Gott gewann. Als er vor d. Allerherzlichsten kniete und bei Wind und Wetter in stiller Anbetung versank und viele tausend Jugendliche seinen Beispiel folgten und dabei eine echte, tiefe Gotteserfahrung erleben durften. Den jungen Menschen konnte man in ihren Gesichtern ansehen, welchen tiefen Eindruck, diese gemeinsamen Gebete mit Papst Benedikt hinterließ. Damals fanden sehr viele wirkliche Bekehrungen statt. Die diesjährige Technoparty ist damit nicht vergleichbar. Der Glaube der Jugendlichen wurde nicht gestärkt.
Ein Sauhaufen sondergleichen. Ist das tatsächlich SINN und ZWECK, Jugendliche nach Lissabon zu locken, um ihnen dann noch schrägere Sachen aufzudrücken, denen sie vielleicht zuhause bewußt aus dem Weg gehen?? Soll das Kirche sein - Hirten, die das Wort Gottes in die Welt hinausrufen und die Schafe zur Einheit in Gott zusammenführen wollen/sollen/könnten??? - Wer Augen hat sehe den Gräul und wer Ohren hat, verschließe sie vor dieser Satansmusik.
wen wunderts. hat mit der Kirche nichts zu tun. mit der einen heiligen katholischen und apostolischen. wer kann da allen Ernstes ein "una cum" gutreden, geschweige den vor dem Allerhöchsten, Allerreinsten verantworten wollen?
Ein Haufen Bischöfe wedelte bei der WJT-Veranstaltung mit ihren Handys unmittelbar vor der Messe wie Touristen. Dann werden sie ganz stur und gemein, wenn wir uns weigern, bei jedem ihrer Worte zu kriechen.
Die "Gemeinheit" springt mir nicht ins Auge. Aber das rote Oval - klar, was es sagen will. Oder? Das Publikum der BILD-Zeitung hat höhere Ansprüche, wenn Skandale bewiesen werden sollen . . . .