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Spaniens Bischöfe ernennen einen Berater der sozialistischen Regierung zum Leiter der Caritas

Schlimmer als in Deutschland: Am 24. Juni ernannte die Spanische Bischofskonferenz den Wirtschaftswissenschaftler Luis Ayala Cañón zum neuen Präsidenten von Caritas Spanien, der größten karitativen Organisation der Kirche.

Zuvor war er Mitglied des Beirats für Gesundheit und Soziales der spanischen Regierung, berichtet InfoVaticana.com. Er wurde 2019 von der Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez ernannt.

Ayala hat zudem mit linksgerichteten Organisationen zusammengearbeitet, darunter die Fundación Alternativas, ein Thinktank, der weithin mit der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) in Verbindung gebracht wird.

Die sozialistische Regierung Spaniens unter Sánchez hat antikatholische Maßnahmen ergriffen, darunter die Legalisierung der Sterbehilfe, die Ausweitung des Abtreibungsrechts sowie die Förderung von Gesetzen zu Gender- und Homosexualitätsfragen.

In ihrer Bekanntgabe ging die Spanische Bischofskonferenz nicht auf Ayalas frühere Regierungsfunktion oder politische Kooperationen ein, sondern hob lediglich seine akademischen Qualifikationen und seine Fachkenntnisse in den Bereichen Wirtschaft und Sozialpolitik hervor.

Bild: InfoVaticana.com, AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Die spanischen Bischöfe sind EINS mit Sanchez und Prevost.

Alfredus .

Vom Gärtner zum Bock ! Immer wieder wollen die Bischöfe Politik machen, anstatt sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren ! Sterbehilfe, Abtreibung und Migration und mehr, da hört man nichts von ihnen ! Spanien wird in diesem Sinne noch viel leiden müssen ... !