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Leo XIV. ernennt 19 Berater - Pachamama-Anbeterin, Yoga-Liebhaberin und Abu-Dhabi-Aktivistin

Papst Leo XIV. hat heute 19 Personen zu Beratern des Dikasteriums für den interreligiösen Dialog ernannt. Die Namen sind ganz im Sinne von Franziskus' Ernennungen. Beispiele:

Emilce Cuda (Päpstliche Kommission für Lateinamerika)
Im Jahr 2022 kritisierte sie die Aufhebung des Urteils Roe v. Wade (legale Abtreibung in den USA) durch den Obersten Gerichtshof und warnte, dass viele Katholiken "die Verteidigung des Lebens mit der Verteidigung ideologischer Positionen verwechseln." Sie betonte, dass die Menschenwürde über Abtreibung und Euthanasie hinausgeht und auch "Zwischenfragen" umfasst. (NcrOnline.org)

Mónica Santamarina (Weltunion der katholischen Frauenorganisationen)
Sie befürwortet eine erweiterte Rolle für Frauen in der Kirchenleitung. Im Juni 2023 rief Santamarina dazu auf, den "Klerikalismus" zu bekämpfen, indem die Präsenz von Frauen in Seminaren und in der Kirchenleitung erhöht wird. Sie warnte, dass die Kirche nach der Synode wieder "ihre Türen schließen" könnte.

Schwester Mary Teresa Barron
Im Oktober 2024 sagte die Synodendelegierte Schwester Mary Teresa Barron, dass die Frage der weiblichen Diakone nicht lauten sollte, ob Frauen "geweiht werden können oder nicht", sondern ob "der Geist Frauen beruft", wobei sie feststellte, dass "einige sich zum Priestertum oder Diakonat berufen fühlen" (Pressekonferenz im Vatikan).

Ana María Bidegain, Präsidentin von Pax Romana (ICMICA-MIIC)
Gegenüber CatalunyaReligio.cat sagte sie im Juni 2023, dass die "große Herausforderung darin besteht, wie wir helfen können, die synodale Kirche zu artikulieren und aufzubauen." Weitere Zitate aus dem Interview: "Ohne die Arbeit der Laien wäre die Befreiungstheologie nie geboren worden." Oder: "Es gibt viele Gruppen und Bewegungen, die sich für den Feminismus in der Kirche einsetzen." "Wenn Sie sagen, dass eine Frau oder ein Mann dies oder das tun muss, was ist das? Das ist eine Ideologie!"

Catherine Cornille (Boston College, USA)
Sie wirbt für "religiösen Pluralismus" und sagt, dass "buddhistische Meditation" und "hinduistische Yogapraktiken" Christen helfen können, "unseren eigenen höchsten Zielen gerecht zu werden." (mi.byu.edu)

Sofía Nicolasa Chipana Quispe (Comunidad de Sabias y Teólogas de Abya Yala, Bolivien)
Sie ist mit der indigenen, feministischen und dekolonialen Theologie in Lateinamerika verbunden und fördert das "Gebet mit Pachamama". Im Mai 2025 sagte sie zu Claudio Carvalhaes: "Wir sind nicht Pachamama. Wir sind ganz und gar ein Teil von Pachamama, wir gehören zu Pachamama, aber wir sind nicht die ganze Pachamama."

Pater Edmund Kee-Fook Chia, SVD (Adamson Universität, Philippinen)
Er ist bekannt für eine pluralistische Theologie der Religionen in Asien. In einer Arbeit für die Universität von Melbourne vom Dezember 2019 behauptet er die antikatholische Häresie der indischen Bischöfe, dass "Gott andere Religionen... als Instrumente für die Erlösung benutzt." Chia vertritt die Ansicht, dass religiöse Pluralität nicht nur eine soziologische Tatsache ist, die es zu tolerieren gilt, sondern etwas, das in Gottes Plan und Heilsplan eine Bedeutung hat.

Der syrisch-italienische Priester Wasim Salman, inkardiniert in der Diözese von Palestrina
Er glaubt, dass der interreligiöse Dialog der einzige Weg zum Frieden zwischen den Religionen ist: "Es ist die Liebe zu unseren muslimischen Brüdern, die unser Handeln prägen wird, zumal die Kirche mit dem Islam dieselben Anliegen teilt, die im Dokument über die menschliche Brüderlichkeit beschrieben und ausführlich erläutert werden." Über den Islam spricht er von "dieser großen Religion, deren Ausbreitung heute beeindruckend ist."

Vollständige Liste der neuen Konsultoren:
André Kabasele Mukenge
Wasim Salman
Rafael Vázquez Jimenéz
Isaac Zachariah Mutelo, O.P.
Emmanuel Pisani, O.P.
Mary Teresa Barron
Anne Béatrice Faye, C.I.C.
Ana María Bidegain
Edmund Kee-Fook Chia
Sofía Nicolasa Chipana Quispe
Catherine Cornille
Emilce Cuda
Giuseppina De Simone
Michael Daniel Driessen
John Lagerwey
Rita Moussallem
Fabio Petito
Mónica Santamarina
Michel Younès

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Er kann im Moment die Kirche nur durch Ernennung von Häretikern zerstören. Eine andere Möglichkeit besteht zur Zeit nicht. Neue Verbotsdokumente gegen die alte Messe würden zuviel Widerstand hervorrufen. Vielleicht noch ein Schuss interreligiöse Inklusion, aber mehr ist im Moment nicht drin.

Josefa Menendez

An seinen Ernennungen werdet ihr den Wolf erkennen.

Ad Orientem

Der Götzendienst und Satanismus durch Prevost geht weiter

a.t.m

Er führt eben ungehindert den Vernichtungsfeldzug gegen Gott dem Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche fort, den seine Vorgänger die VK II und Nach VK II Päpste begonnen haben.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Vates

Hat Leo XIV. diese Personen in Unkenntnis ihrer antikatholischen häretischen Positionen ernannt?

viatorem

Das glaube ich nicht , denn dann wäre er kein Papst. Papst Leo ist ein sehr inteligenter Papst.

viatorem

Die Autokorrektur hatte aus intelligent, ein 'interessant" gemacht, habe es korrigiert.

Franz Xaver

Wieder ein Puzzle zur Religion, in der alle Menschen übereinstimmen, nämlich in der freimaurerischen "Eine-Welt-Religion". Einfach unfassbar: dieser Papst scheint, was schreibe ich: geht tatsächlich den Weg seines ketzerischen Vorgängers weiter.

viatorem

Und wieder ein neues Gremium der Unnötigen Art.
Zuviele Köche aus der World Cuisine an einem Herd, verderben "die Suppe".

Josefa Menendez

Jesus: "Wer nicht mit Mir ist, der ist wider Mich (Prevost), und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut." Alle "geeignete Instrumente" für die synodale, synkretistische, nicht aufrecht und nicht triumphierend dastehende Gegenkirche von Prevost.

Die dunkle "After-Kirche" der Endzeit. Wie können die Priester nur dazu schweigen? Wie können sie bewusst unseren HERRN UND ERLÖSER JESUS CHRISTUS derart verraten? Sind sie so vernebelt oder ist es falsche Angst?

Wo sollen sie denn den Protest anbringen?

@Michele Indietrista sie können schon in der eigenen Gemeinde anfangen - ich sehe es auch in der eigenen Gemeinde - sie schweigen und wenn man schriftlich kritisiert - dann ist es wieder Schweigen...anstelle die Gläubigen in die richtige Richtung zurückzuführen...haben sie denn keine Angst vor unserem HERRN? WEM müssen sie mehr gehorchen - den falschen Propheten oder GOTT, der sie für das kostbare PRIESTERTUM erwählt hat? Sie müssen doch noch viel besser wissen als wir welche Stunde es geschlagen hat - und das das "Märtyrertum" besser ist als die ewige Verdammnis...

Franz Xaver

Wie wäre es mit einer brüderlichen Zurechtweisung? Nicht einmal ein Papst ist von der Empfehlung Jesu ausgenommen.

@ingrid kaletka Die meisten reagieren schon auf Kritik, allerdings so, dass es sie weder etwas kostet noch sie sich irgendwie ändern müssen bzw. die Kritik auch nur ein bisschen ernstnehmen.
Meistens läuft es nach 68er-Manier: zuerst mit voller Keule auf jemand einschlagen, dann ihn auch noch verspotten, ihm verbieten "au" zu sagen, ihm ins Gesicht zu treten, wenn er am Boden liegt, und dann sagen: Ich habe nichts, aber auch garnichts getan. Aber der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.

Sunamis 49

wie ich ineinem witzebuch mit christlichen witzen las: wegen unserer sünden haben wir auch nix besseres verdient,
und in einem anderen hiess es:
erlöse uns von dem übel

Witzig? "Schau nicht auf die Sünden der Kirche, sondern auf unseren Glauben!" "Die Kirche ist unsere Mutter und eine Mutter schlägt man nicht!" (Karl Rahner! Wo er recht hat, hat er recht.
Ich schöpfe immer Verdacht, wenn Menschen nur einfällt, was andere zu tun haben - noch dazu in einer verletzenden Herablassung. Wenn ein Angestellter so mit/über den Vorgesetzten spricht .... hat er hoffentlich anständigere Kollegen, die ihn in die Schranken weisen - bevor er bekommt, was er verdient: Die Kündigung für einen Nestbeschmutzer.
Die Kirche ist eine Mutter, die viele Schmerzen durch aufsässige, ungezogene, resp. ungehorsame Kinder (dem hl. Vater gegenüber) erträgt, ganz nach dem Vorbild Gottes, der die Liebe ist.
Zur Liebe gehört aber auch die väterliche Strenge.
Spr 13,24."Wer sein Kind liebt, der züchtigt es", (Exkommunisation nach vergeblichem,geduldigem Anhören und Zureden).
Dass Liebe etwas mit Erziehung zu tun hat, bestätigt auch ein Blick ins neue Testament. Hier sagt Christus in Offb 3,19:
Ich – all denen ich Freund bin: die weise ich zurecht