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Gnaden über Gnaden: Glorreiche Liturgie in London

Als ob das Zweite Vatikanum nie stattgefunden hätte: Das Londoner Oratorium hat seine jährliche vierzigstündige Anbetung abgehalten.

Sie endet am 31. März mit Mendelsohns Lauda Sion und dem feierlichen Segen.

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16:37
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Eugenia-Sarto

Alle knien und sind ergriffen.
Gott ist da. Da braucht es keine Erklärungen.
Deo gratias in aeternum.

St. Domenico Savio

Das ist wirklich sehr schön.

M.RAPHAEL

Wunderbar. Vielen Dank. Es ist so einfach. In der Heiligen Messe heben die Engel das Irdische in den Himmel. Alles wird heilig. Die irdische Substanz wird in die himmlische Substanz verwandelt, analog der Transsubstantiation. Der Mensch erlebt eine Ekstase hin zum neuen Menschen vor Gott, der Gott schauen kann. Nur diese „lieblose“ alte Messe ist die wahre Liebe. Nur sie befreit. Der NOM dagegen sperrt den Menschen in seiner eigenen Unzucht ein. Seine Vertreter bejahen den Menschen in seiner egoistischen Triebhaftigkeit. Genau diese scheinbar mitmenschliche Intention ist das Gegenteil. Es ist eine Versklavung in den Schweinestall. Den Aufstieg in den Himmel gibt es nicht mehr.
Weil das so einfach ist, ist jeder Konzilskleriker schuldig vor Gott, der nicht demnächst zur vorkonziliaren Tradition zurückkehrt. Es ist wirklich einfach. Es gibt keine Ausrede. Ihr habt es gewusst.

gennen

Sehr schön.

Michael Karasek

In diesem Gotteshaus fühlt sich unser Schöpfer wohl,Ehre sei Gott in der Höhe.