Gnaden über Gnaden: Glorreiche Liturgie in London
Sie endet am 31. März mit Mendelsohns Lauda Sion und dem feierlichen Segen.
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Alle knien und sind ergriffen.
Gott ist da. Da braucht es keine Erklärungen.
Deo gratias in aeternum.
Wunderbar. Vielen Dank. Es ist so einfach. In der Heiligen Messe heben die Engel das Irdische in den Himmel. Alles wird heilig. Die irdische Substanz wird in die himmlische Substanz verwandelt, analog der Transsubstantiation. Der Mensch erlebt eine Ekstase hin zum neuen Menschen vor Gott, der Gott schauen kann. Nur diese „lieblose“ alte Messe ist die wahre Liebe. Nur sie befreit. Der NOM dagegen sperrt den Menschen in seiner eigenen Unzucht ein. Seine Vertreter bejahen den Menschen in seiner egoistischen Triebhaftigkeit. Genau diese scheinbar mitmenschliche Intention ist das Gegenteil. Es ist eine Versklavung in den Schweinestall. Den Aufstieg in den Himmel gibt es nicht mehr.
Weil das so einfach ist, ist jeder Konzilskleriker schuldig vor Gott, der nicht demnächst zur vorkonziliaren Tradition zurückkehrt. Es ist wirklich einfach. Es gibt keine Ausrede. Ihr habt es gewusst.
Sehr schön.